Autobiographische Arbeiten

1806
Goethe heiratet Christiane Vulpius, die sich den durch die Stadt ziehenden und plündernden französischen Soldaten nach einer verlorenen Schlacht entgegenstellte und Goethe vor Schlimmerem bewahrte.

1808
Zweites Festspiel: „Pandora“ (nur Fragmente).
„Faust, der Tragödie erster Teil“ erscheint.



 

1809
Goethe beginnt mit seinen autobiographischen Arbeiten „Dichtung und Wahrheit“, die Teile von Goethes Biographie zwischen zwischen 1749 und 1775 aufgreift. Auch vor dem Hintergrund von Schillers Tod hegt er den Wunsch, das Gewesene für die Nachwelt zu fixieren. Außerdem erfolgt die Veröffentlichung von „Wahlverwandtschaften“.

1810
„Opus zur Farbenlehre“

1814
1814 erscheint der dritte und letzte vollständige Teil von „Dichtung und Wahrheit“, der 4. Teil wird unterbrochen durch „Faust II“ und vor Goethes Tod nicht mehr ganz fertig gestellt.
Die Französische Revolution endet, Goethe reist danach zu den Orten von Goethes Kindheit und Jugend im Rhein-Main-Gebiet.

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